DER BÄR, DER HILFT!
Das Kult-Objekt zum Sammeln und Liebhaben!
Der coole Bär für lässige 5 Euro! (für eine größere Ansicht bitte auf das Bärchen klicken)
Pünktlich zum Welt-AIDS-Tag reiht sich ein neues Exemplar in die Familie der seit 1997 jährlich erscheinenden Solidaritätsbärchen ein. Und sicherlich erobert auch dieser Teddy die Herzen der Sammler im Sturm.
Zeigen auch Sie soziales Engagement, indem Sie den kleinen Bären zum Knuddeln und Kuscheln zu sich nach Hause holen oder ihn an einen Freund verschenken!
Wie immer gilt: Den knuffigen Teddy gibt es ab einer Mindestspende von 5 Euro. Natürlich ist auch jeder höhere Spendenbeitrag willkommen!
Der Gewinn fließt direkt in unsere Arbeit.
Der Teddy als Symbol der Menschlichkeit geht zurück auf die Anfangsjahre von AIDS, als der Bürgermeister von San Francisco als plakatives Zeichen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung den AIDS-Patienten der Stadt - in Anlehnung an das Stadtwappen - persönlich einen kleinen Teddybären überreichte.
Der Züricher "AIDS-Pfarrer" Heiko Sobel brachte den Teddy mit nach Europa und etablierte ihn als Symbol der Solidarität mit Menschen mit HIV und AIDS.
Die Sammler wissen: Die Bärchen sehen jedes Jahr anders aus und werden dadurch zum echten Sammler-Objekt. Als Erkennungszeichen trägt er natürlich die rote Stoffschleife mit der Aufschrift "Bärenstark für die AIDS-Hilfe" um den Hals. Der Solidaritätsteddy ist bei 30 Grad waschbar und aus umweltfreundlichem Material ohne Kinderarbeit gefertigt.
Die Rote Schleife ist das weltweite Symbol der Solidarität mit HIV-Infizierten und AIDS-Kranken.
Die Farbe Rot hat dabei mehrere Bedeutungen. Sie steht zum einen für die Liebe und das Blut, zum anderen hat Rot eine Signalwirkung als Warnung vor den Gefahren von AIDS und den damit verbundenen sozialen Problemen, vor allem der Ausgrenzung und Stigmatisierung.
Die Rote Schleife wurde in den 1980ern von dem New Yorker Frank Moore als Reaktion auf die ersten bekanntgewordenen AIDS-Todesfälle geschaffen. Ausgangspunkt war eine amerikanische Tradition, eine Stoffschleife um einen Baum zu binden, um zu zeigen, dass man an einen entfernten Freund oder Geliebten denkt - so trugen zum Beispiel viele Amerikaner im zweiten Golfkrieg (1991) eine Gelbe Schleife aus Solidarität mit ihren Soldaten im Irak.
Die Rote Schleife wurde anfangs vor allem in der Künstlerszene und unter Homosexuellen verbreitet. Erst in den 1990er Jahren setzte es sich weltweit durch, als berühmte Filmstars wie Elizabeth Taylor und Prominente wie Lady Diana dieses Symbol öffentlich trugen und sich mit seiner Botschaft identifizierten.
Bei der Oscarverleihung 1992 trugen Alan Menken und Bill Lauch als einer der ersten in einer breiten Öffentlichkeit die Rote Schleife am Anzug. Hintergrund war, dass Howard Ashman, der 1991 an Aids verstorben war, postum mit dem Oscar für den Besten Song ausgezeichnet wurde.
Inzwischen ist sie so weit akzeptiert, dass sie auch am Wiener Opernball von Bundeskanzler Alfred Gusenbauer, Moderator Alfons Haider und Life-Ball-Organisator Gery Keszler getragen wird.
(Quelle:
wikipedia.org)

